Mischna
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Mesorat%20hashas zu Nedarim 4:1

אֵין בֵּין הַמֻּדָּר הֲנָאָה מֵחֲבֵרוֹ לַמֻּדָּר הֵימֶנּוּ מַאֲכָל אֶלָּא דְרִיסַת הָרֶגֶל וְכֵלִים שֶׁאֵין עוֹשִׂין בָּהֶן אֹכֶל נֶפֶשׁ. הַמֻּדָּר מַאֲכָל מֵחֲבֵרוֹ, לֹא יַשְׁאִילֶנּוּ נָפָה וּכְבָרָה וְרֵחַיִם וְתַנּוּר, אֲבָל מַשְׁאִיל לוֹ חָלוּק וְטַבַּעַת וְטַלִּית וּנְזָמִים, וְכָל דָּבָר שֶׁאֵין עוֹשִׂין בּוֹ אֹכֶל נֶפֶשׁ. מְקוֹם שֶׁמַּשְׂכִּירִין כַּיּוֹצֵא בָהֶן, אָסוּר:

Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Nutzen des eigenen Nachbarn und dem Essen von ihm, sondern dem "Treten des Fußes" [um durch sein Land zu gehen] oder [um von ihm zu leihen] Gefäßen, die nicht für die Zubereitung von Nahrungsmitteln verwendet werden [wobei diese erlaubt sind Einer, der sich vom Essen abhält und dem, der sich vom Nutzen abhält, verboten ist.] Wenn man sich vom Essen seines Freundes abhält, sollte er ihm keinen Winnow, Sieb, Mühle oder Ofen leihen, [die bei der Verarbeitung verwendet werden von Essen, und es versteht sich von selbst, ein Topf oder ein Spieß, der das Essen selbst hält. Das "Bevowing from Food" unserer Mischna ist das Sprichwort: "Der Genuss Ihres Essens auf mir, Konam."], Aber er kann ihm Kleidungsstück, Ring, Umhang, Ohrringe und alle Dinge leihen, für die er nicht verwendet wird Essenszubereitung. An einem Ort, an dem solche Dinge vermietet werden, ist dies verboten. [Da es üblich ist, sie zu vermieten, und er (der Kreditgeber) auf die Miete verzichtet, kann er (der Kreditnehmer) mit diesem Geld Lebensmittel kaufen— aber er hatte ihn von (jedem) Nutzen geschworen, der zur (Beschaffung von) Nahrung führt.]

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